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Die Tatsache, dass viele Menschen zunächst unter einer Überproduktion der Stresshormone leiden und darunter, dass sie ihren Stresshormonspiegel nicht regelmäßig (z. durch Bewegung) abbauen, hat leider dazu geführt, dass insbesondere die Stresshormone Cortisol und Adrenalin das Etikett als „Krankmacher“ verpasst bekommen haben. Wie bei einem Akku produziert sie in der Nacht ihre energieliefernden Substanzen (eben die Stress- oder Nebennierenhormone), die Sie dann tagsüber abgeben können. Er fühlt sich noch nicht wirklich erschöpft, die enormen Anforderungen in verschiedenen Lebensbereichen werden „gestemmt“ und…

Ist nun ein Mensch über einen längeren Zeitraum hohen Belastungen („Stress“) ausgesetzt, besteht jedoch die Gefahr der Nebennierenerschöpfung. die Nebennieren laufen auf Hochtouren und insbesondere der Cortisolspiegel ist dauerhaft erhöht.

Markus Windstoßer unterscheidet drei Phasen der Nebennierenerschöpfung: In der Übertreibungsphase merkt der Patient oft noch nicht, dass seine Gesundheit mehr und mehr angegriffen wird.

Erste Warnsignale sind aber eigentlich nicht zu übersehen.

Windstoßer führt folgende Gesundheitsprobleme, die in dieser Phase typisch sind, auf (1): Diese Phase ist dadurch gekennzeichnet, dass das Hauptproblem nun nicht mehr der erhöhte Cortisolspiegel ist, sondern ein weitgehend zu niedriger Cortisolspiegel.

„Weitgehend“ deshalb, weil er am Morgen oft noch normal oder sogar leicht erhöht ist, aber bereits im Laufe des Vormittags rapide abfällt und der Patient dadurch schon früh am Tag stark ermüdet ist und keine Energie mehr hat.

Einen Cortisolmangel („Hypocortisolismus“) entwickeln etwa 20 bis 25% der von chronischem oder traumatischem Stress Betroffenen (2).

Typisch für Menschen mit Cortisolmangel ist eine Trias aus Schmerzempfindlichkeit (z. bei Fibromyalgie, -Schmerzen in immer wieder wechselnden Regionen des Körpers-) , Müdigkeit (Burnout, CFS) und Stressintoleranz (Reizbarkeit, Hyperreagibilität).

(3) Windstoßer führt für die Erschöpfungsphase folgende typischen Krankheiten auf: Irritierend für viele ist, dass diese Krankheiten häufig gerade nicht während der Zeit der höchsten Belastung auftreten, sondern am Wochenende oder im Urlaub.

Der Grund liegt darin, dass die Nebennieren zwar lange Zeit zuviel Stresshormone produzieren mussten.

Solange der Stress angehalten hat, haben sie sozusagen das letzte an Cortisol und Adrenalin was gerade noch eben ging „herausgequetscht“.

Als dann die Entspannungssituation eingetreten ist, ist der „Akku“ der Nebennieren zusammengebrochen und in der Folge sind eine oder mehrere der oben aufgeführten Krankheiten entstanden (oder auch andere, die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit).